Trommeln macht glücklich

Wir suchen ständig nach neuen Mitgliedern und Menschen, die sich für das afrikanische Trommeln, Tanzen und Kunst begeistern möchten. Jeder kann zu uns kommen – egal ob mit oder ohne Kenntnisse – um den Trommelzauber zu erleben.

In unseren Kursen kannst du:

  • überschüssige Energie loswerden
  • Stress abbauen und in einen meditativen Zustand fallen
  • pure Freude beim Singen der afrikanischen Lieder erleben
  • dich körperlich betätigen, Arme, Hände, Schultern trainieren und gleichzeitig Spaß haben
  • deine grauen Zellen aktivieren, wenn der Rhythmus doch ein wenig komplexer wird 🙂
  • neue Menschen kennenlernen

Komm zu uns, probiere es aus und vielleicht wirst du bald ein Mitglied unser großen Trommel-Familie.

Trommeln macht glücklich

Wir suchen ständig nach neuen Mitgliedern und Menschen, die sich für das afrikanische Trommeln, Tanzen und Kunst begeistern möchten. Jeder kann zu uns kommen – egal ob mit oder ohne Kenntnisse – um den Trommelzauber zu erleben.

In unseren Kursen kannst du:

  • überschüssige Energie loswerden
  • Stress abbauen und in einen meditativen Zustand fallen
  • pure Freude beim Singen der afrikanischen Lieder erleben
  • dich körperlich betätigen, Arme, Hände, Schultern trainieren und gleichzeitig Spaß haben
  • deine grauen Zellen aktivieren, wenn der Rhythmus doch ein wenig komplexer wird 🙂
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Komm zu uns, probiere es aus und vielleicht wirst du bald ein Mitglied unser großen Trommel-Familie.

Sapali&Friends

Auf der Bühne

Die Auftritte sind ein fester Bestandteil unseres Künstlerlebens.
Dafür üben wir doch die ganze Zeit und besuchen unterschiedliche Kurse und Workshops!
Du kannst uns auf unterschiedlichen Veranstaltungen sehen. Hier eine kleine Auswahl.

Sapali&Friends

Auf der Bühne

Die Auftritte sind ein fester Bestandteil unseres Künstlerlebens.
Dafür üben wir doch die ganze Zeit und besuchen unterschiedliche Kurse und Workshops!
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Afrikatage

Theater

Party am Rhein

Repertoire

Wir haben sehr viele Stücke in unserem Repertoire und es kommen immer neue dazu. Im Internen-Bereich befindet sich Video-Material von unseren Proben für alle Friends, die die Rhythmen zu Hause üben möchten.

Der Tanz des Kriegers, gekennzeichnet durch kraftvolle Sprünge, Tritte und Drehungen.

Ursprünglich handelte es sich dabei um einen Wettbewerbstanz für junge Männer. Heutzutage ist Dansa ein sehr volkstümlicher Rhythmus, der in ganz Westafrika gespielt wird.

Didadi wird oft während der Regenzeit und für Ernten gespielt. Die Tänzer tragen Masken und Schaffell, um ihre Tänze auszuführen. Die mit diesem Rhythmus verbundenen Festlichkeiten werden oft als Didadi Tulonke (Didadi-Spiele) bezeichnet. In der Region Yanfolila ist das Didadi (oder Di) so beliebt, dass es für alle beliebten Festivals (Hochzeiten, Vereinsfeiern …) organisiert werden kann, und dies ist auch in anderen Regionen der Fall.

Djambadon (Jambadon) ist ein Rhythmus aus der Region Casamance im südlichen Senegal. Es wird normalerweise auf der Serouba-Trommel gespielt. Es ist sehr beliebt bei Hochzeiten oder der „Namensgebung“ für ein Neugeborenes. Die Anpassung an die Djembe wurde von Abdulla Sene vorgenommen.

Ein sehr bekannter und weit verbreiteter Klassiker der westafrikanischen Trommelmusik. Er diente ursprünglich als Begleitung zu einem Maskentanz. Die Maske stellte eine Frau dar, wurde aber während des Tanzes von einem Mann getragen. Heute wird der Rhythmus gerne bei großen Dorffestlichkeiten wie Hochzeiten oder Erntedankfesten gespielt.

Dies ist der Tanz der starken Männer. Der kraftvolle Rhythmus und die Bewegungen rufen die Tänzer in den Tanzkreis, um ihre Stärke, Kreativität und ihre Fähigkeit zu demonstrieren, die anderen Tänzer herauszufordern und mit ihnen zu kämpfen. Obwohl es der Tanz der starken Männer genannt wird, tanzen viele Frauen Dundunba auf Partys und Feiern.

Ein beliebter Tanz bei der Volksgruppe der Lebu. Wird nach erfolgreichen Fischzügen und bei Volksfesten aufgeführt.

Kakilambé ist ein Maskentanz. Kakilambé war eine wichtige, furchteinflößende Gottheit des Baga-Stammes, die nur einmal im Jahr auftrat. Dementsprechend war dieser Tag ein bedeutender Tag, den keiner verpassen wollte. Kakilambé schützte vor bösen Mächten und gab bei ihrem Erscheinen u. a. Prognosen über Gegenwart und Zukunft ab. Ein Priester fungierte dabei als Sprachrohr, denn die Gottheit selbst sprach nicht direkt zu den Menschen.

Es ist ein Rhythmus, in dem der Tanz von Narren und Clowns aufgeführt wird, Menschen, die Feste mit ihren schönen Kostümen und Darbietungen mit Humor, Akrobatik und Mimikkunst schmücken. Komodenu ist der Name eines Liedes aus der Wassolon-Region, das seinen Platz in diesem Rhythmus hat. Komo bedeutet für die Kinder (oder Schüler) dieses Fetisj und Komodenu. Wenn Komo aussteigt, bleiben die Frau und die Kinder (die ihn nicht sehen dürfen) in den Häusern.

In seiner Urform ist Kuku ein Tanz, mit dem die Frauen die Rückkehr vom Fischen gefeiert haben. Sie nahmen ihre Fischereiwerkzeuge in die Hand und tanzten im Kreis. Heute ist Kuku ein weit verbreitetes Musikstück, das zu allen möglichen festlichen Anlässen gespielt wird, besonders bei Vollmond. Wegen seiner großen Popularität existieren unzählige Varianten dieses Rhythmus.

Dieser Mali-Tanzrhythmus hat viele Namen. Er wurde einst ausschließlich vom Griot (Sänger, Geschichtenerzähler, Lehrer), der in den Mande-Sprachen Djeli, Jeli oder Jali heißt, vorgeführt. Begleitet wurde er ursprünglich nur von einem Balafon oder einer Kora. Heute wird er auch von Djembés und Basstrommeln begleitet.

Als Guinea seine Unabhängigkeit von Frankreich (1958) erlangte, nannte sich eine Ballettaufführungsgruppe, die am Nationalfestival teilnahm, Ballet Liberté. Bei dieser Gelegenheit komponierten sie zwei neue Rhythmen. Diese Rhythmen sind heute als Liberté I und Liberté II bekannt. Liberté I ist eine umgewandelte Tiriba (12/8-Rhythmus), Liberté II (4/4-Rhythmus) ist eine umgewandelte Djolé.

Ein Rhythmus, der ursprünglich auf Sabar gespielt wurde. Der Sabar ist eine Schlagzeugfamilie, die Sie mit einer Hand und einem Stock spielen.

Makru ist ein Verführungstanz des Susu-Vokes in Guinea. Er wird häufig mit dem langsamen Verführungstanz Yankadi kombiniert. Makru bildet dazu den schnellen Gegenpart. Makru gibt jungen Mädchen die Gelegenheit, dem verehrten Jungen gegenüber ihre Liebe und Bewunderung auszudrücken. Ein fröhlicher Rhythmus, ein getanzter Flirt, eine musikalische Werbung um den gewünschten Bräutigam.

Ein Rhythmus aus Mali, der traditionell von Zauberern gespielt wurde. Er begann zunächst langsam, aber im Verlauf des Stückes wurde das Tempo stetig gesteigert bis zu einem Höhepunkt. Allein die vielen Namen, die mit diesem Rhythmus verbunden sind, zeigen, dass er viele Spielarten kennt und sich in vielen Regionen des Malinke-Volkes verankert hat. Ähnlich vielseitig ist sein Einsatzgebiet. N’gring bedeutet sinngemäß so viel wie „Sprung“. Diesen Namen erhielt der Tanz, weil einer der charakteristischen Schritte im Mittelteil ein Sprung ist. Es heißt, dass N’gring der älteste Djembé-Rhythmus ist.

Der Rhythmus wird bei festlichen Anlässen, zum Anfeuern bei Fußball und Sport und bei Zeremonien verwendet. Er ist vergleichsweise einfach, wird bei Zusammenkünften auf Dörfern um das große Feuer herumgespielt. Er dauert lang, vom Abend bis zum Morgengrauen und soll die Teilnehmenden in eine fröhliche Stimmung bringen.

Ein Rhythmus des Baga-Volksstammes in Guinea, der zu einem Maskentanz gespielt wird, wenn die Mädchen in die Gemeinschaft der Frauen aufgenommen werden. In dem dazugehörigen Gesang, der bei Mondlicht vorgetragen werden soll, bringen junge Mädchen ihre Dankbarkeit gegenüber ihren Müttern zum Ausdruck.

Dieser Rhythmus wird oft zur Eröffnung eines Festes gespielt. Dazu tanzen Masken tragende Féticheure. Sie spielen in der nichtislamischen Volksreligion, die parallel zum Islam überall existiert, eine wichtige Rolle. Sie sind Zauberer, treten vor allem als Wahrsager auf und haben einen starken Bezug zu den Flussgeistern. Dem Timini-Tanz wird eine unterstützende Wirkung bei der Heilung von Krankheiten zugeschrieben.

In den Ursprüngen war Tiriba die Tanzaufführung eines großen Tänzers, der andere Tänzer um sich scharte und von einer Trommelgruppe begleitet wurde. Der Vortänzer trug dabei ein ganz bestimmtes Kostüm, das man „Tiriba“ nannte. Später wurde der Tanz nicht mehr aufgeführt. Übrig geblieben ist das Trommelstück. Es ist bis heute sehr beliebt und wird oft gespielt. Über die Grenzen seiner Herkunft hinaus bekannt wurde es als Initiationsrhythmus: wenn Mädchen als Frauen in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, tanzten sie zu dieser Melodie gemeinsam mit ihren Müttern.

Ein langsamer Verführungstanz des Susu-Volkes in Guinea, der an Festen (besonders Hochzeiten) aufgeführt wird. Jungen und Mädchen stellen sich in Reihen gegenüber auf. Während die Musik in verhaltenem Tempo spielt, beginnnen die jungen Leute ihren Tanz mit koketten Bewegungen, ohne dabei den Tanzpartner bzw. die Tanzpartnerin aus den Augen zu lassen. Auf ein musikalisches Signal hin wechselt das langsame Yankadi in den rasant schnellen Rhythmus Makru. Nun lösen sich die Paare auf und jeder tanzt für sich. Bei einem weiteren Signal wechselt die Musik wieder in den gemächlichen Yankadi-Groove.

Interne Videos

Die Videos während der Proben und Workshops werden ständig gedreht. So kann man später besser nachvollziehen, was man da eigentlich gelernt hat. Hier kleine bewegte Einblicke hinter die Kulissen.